Herren 1: Per Kantersieg an die Spitze

Guten Tacho Sportsfreunde,
am Samstagabend haben wir unser nächstes Heimspiel gegen den TB Burgsteinfurt ausgetragen. Vor einer gewohnt großen Kulisse, die 60 Minuten lang die HBS wieder zum Hexenkessel machte, spielten wir grandios auf und schlugen uns deutlich besser als die Warendorfer Sportunion. Die WSU gewann nicht nur am Wochenende zuvor nur mit einem Tor gegen TB Burgsteinfurt, sondern verlor zeitgleich zu unserem Spiel gegen den TBB noch gegen SUS Neunkirchen und schenkt uns somit vorerst den Platz am Lorenz.

Jetzt aber erst mal chronologisch!
Wir trafen uns schon wie beim letzten Heimspiel etwas früher, um wieder einmal unsere Putzkünste in der HBS unter beweiszustellen. Die Halle war nämlich von den Renovierungsarbeiten am Freitag so verschmutzt, dass man besser Schlittschuh fahren konnte als Handballspielen. Leider ein untragbarer Zustand, der seit Jahren mittlerweile so anhält, aber Haftmittel sind ja eine ganz ganz böse Sache… (PS: 2022 soll die Halle neu gemacht werden – endlich…….)
Nach dem wir uns warmgeschrubbt haben wärmten wir uns mit vollem Elan auf und nahmen angesichts der Leistung gegen Warendorf Burgsteinfurt nicht auf die leichte Schulter. Kurz vor Spielbeginn rief uns unser Trainer noch einmal ins Gedächtnis, dass wir TB Burgsteinfurt nicht unterschätzen sollten.
Zitat Nils Overkamp: „Seid vorsichtig und spielt konsequent, denn hinten sticht die Biene“
Dann sollte jedoch alles anders kommen und Herr Prime hatte keine Lust auf ein enges Spiel und schickte einen Burgsteinfurter nach dem anderen im 1 vs 1 zum Einkaufen, dass diese nach dem Spiel eine Großfamilie versorgen konnten. Somit führten wir nach ca. 10 Minuten 12:2. Bis zur Halabzeit schalteten wir sogar noch einen Gang hoch und gingen somit mit einer komfortablen Halbzeitführung in die Kabine (28:7).
Nach der Halbzeit durfte bei uns jeder mal ran um Spielpraxis zu sammeln, sodass selbst Nils Haverkamp ein SPRUNGWURFTOR erzielte und den Hexenkessel mit dem seltenen Schauspiel zum Entzücken brachte.
PS: Der Bericht ist lang genug und ich habe keine Lust mehr
Endstand: 46:17

Es spielten: Schwaning – Priemel (11), Barth (8/2), Junker (6), Grütters, Rosenthal (je 4), Haverkamp, Heyer (je 3), Grühl, Menke, Westermeier (je 2), Onnebrink (1), Nawrot, Kipp

Tschö mit Ö und bis nächste Woche in alter Frische.
Da spielen wir wieder am Samstagabend zuhause in der HBS um 18 Uhr. Gegner wird dann die Ibbenbürener SpVgg sein.

Eure Erste